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Die Erste erkämpft Dreier gegen Ajax

DWH – Ajax Eichwalde 2:1 (1.Mannschaft)

Mit viel Kampf und Einsatzfreude, aber auch mit dem Quäntchen Glück das man am Ende haben muss, fahren unsere Jungs der Ersten einen wichtigen Heimsieg gegen Eichwalde ein. Neben den Langzeitverletzten, fehlten uns heute auch Kevin Lemke, Antonio Pilgrim, Björn Heimer und John Zakowski. Ein ordentliches Brett also, dennoch fruchtete die Vorgabe von Trainer Sebastian Klemt sofort zu attackieren. Eichwalde machte Fehler und zur Stelle war Sebastian Braun. Dieser umspielte nur noch den Keeper und schob zum 1:0 nach einer Minute ein. Ajax war aber nicht geschockt und war vor allem über Freistöße gefährlich. Zwei richtig gute konnte Andreas Günther parieren. Machtlos war er aber beim Ausgleich, als Robert Mittenzwei freigespielt wurde, die Abwehr nicht mehr in den Zweikampf kam und der Ajax-Stürmer so eiskalt abschließen konnte. Gegen Ende der ersten Halbzeit geriet der oft unglücklich agierende Referee in den Vordergrund. Wegen angeblicher Sichtbehinderung erkannte er das Freistoßtor von Steven Thom nicht an und auf der anderen Seite sah er bei einem Treffer der Gäste eine Abseitsposition, wo keine war. Chancen wie die von Engelage oder der Kopfball an den Pfosten von Tobias Weiland waren im zweiten Abschnitt Mangelware. Es wurde ein Abnutzungskampf mit vielen Fouls und rassigen Zweikämpfen. Das Glück hatten heute aber wir auf der Seite. Den Abschlag von DWH-Keeper Günther lief nur der starke Tobias Weiland hinterher, der Keeper realisierte spät das er dann mal aus dem Kasten kommen sollte, wenn er den Ball halten wolle. Da das aber nicht der Fall war, spitzelte Weiland die Kugel an Becken vorbei zum 2:1 ins Tor. Vor allem die starke Defensive mit Anführer Steven Thom gab alles, dass der Sieg über die Zeit geschaukelt wurde, in einer zweiten Halbzeit wo beide Mannschaften wenig Torgefahr ausstrahlten. Die drei Zähler waren aber gerade auf Grund der dürren Personaldecke wichtig, weil die Moral bei den Jungs gestiegen ist, die sich heute den Arsch aufgerissen haben.

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