DWH – Ruhlsdorfer BC 1:2 (1.Mannschaft, Kreisoberliga)
Willkommen zurück im Abstiegskampf, liebe Dotscher! Das so wichtige Heimspiel gegen RBC verliert die Mannschaft und liefert neben den Gästen einen optisch grauenhaftes Fußballspiel an. Getreu nach dem Motto: „Den Schmarn den der Gegner spielt, den wollen wir unbedingt auch zeigen“. Der Start war aber erst einmal verheißungsvoll mit dem Pfostenschuss von Steve Neumann. Nach und nach trauten sich die Ruhlsdorfer in einer krampfigen Anfangsphase auch nach vorne und so zwang Lottermoser mit einem Fernschuss unseren Torwart Perl zu einer Parade. Auf der anderen Seite ließ dann Erik Schröder völlig freistehend einen Riesen liegen und schoss ohne Gegnerdruck am Tor vorbei. Zu allem Überfluss traf dann Lottermoser mit einer Gurke von Freistoß über alle Spieler hinweg ins lange Eck zur Führung. Dotsch schüttelte sich kurz und glich vor der Pause aus. Erik Peters öffnete mit einem herrlichen Ball den Weg für Dominik Engelage, der zwei Gegenspieler vernaschte und zum 1:1 einschoss. Man nahm sich mit dem Seitenwechsel viel vor, doch stand man sich mit viel zu überhasteten Abschlüssen quasi selber im Weg und wenn man dann im Aufbau auch noch Fehler macht, werden die an so einem Tag auch noch bestraft. Neumann verlor das Leder, der RBC spielte schnell in die Spitze, wo Jonas Blümner vor Peters und Flöter die Stiefelspitze schneller war und die Pille mit Hilfe des Innenpfostens zur erneuten Führung der Gäste in die Kiste schob. Nun wollte der DWH mit der Brechstange zumindest den Punkt am Triftweg behalten, aber selbst dafür fehlten die Ideen. Maximal der Freistoß von Toni Mruck, den Philipp Schöne toll abwehrte, brachte Gefahr. Die Gäste standen derweil tief und versuchten über Konter das entscheidende Tor zu erzielen. Als Schiedsrichter Köhler die Partie beendete, standen niedergeschlagene Spieler und Zuschauer auf Dotscher Seite auf und neben dem Platz.
Jetzt bist du wieder mittendrin im Abstiegskampf. Die nächsten Spiele werden nicht leichter und so muss man jetzt noch geschlossener mit der Situation umgehen, damit man die Kurve gemeinsam bekommt.

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