+++DWH-Sponsorenfokus+++

Der Coronavirus lässt unser Land und die ganze Welt still stehen. Wir sind einem Ausnahmezustand ausgesetzt, den wir so nie vorher erlebt haben. Menschen müssen im Einzelhandel, in den Krankenhäusern oder in den Kassen an ihr Leistungslimit gehen. Dem gebührt absoluter Respekt!!!

Auf der anderen Seite gibt es aber auch Firmen, die auf Grund der aktuellen Situation arg um ihre Existenz bangen müssen. Etwas was man sich mit viel Mühe aufbaute, droht jetzt zu zerfallen. Warum wir das Euch jetzt erzählen? Wir in Dotsch sind stolz Sponsoren an unserer Seite zu haben, die uns tatkräftig unterstützen und uns Dinge ermöglichen, die unseren Verein voranbringen. Ohne diese Sponsoren wäre unser DWH nicht unser DWH!

Deutsch Wusterhausen bedeutet für uns Familie und in einer Familie hilft man sich! So wollen wir Euch unsere Sponsoren vorstellen und Euch ins Gedächtnis rufen, was sie für uns bedeuten, wie wir sie unterstützen können und welches Laster sie gerade in der momentanen Situation zu tragen haben.

Wir in Dotsch profitieren nämlich nicht nur, wir geben auch! Dotscher sein heißt in Guten wie in schlechten Zeiten zusammenhalten! Das ist das, was uns auszeichnet!

Den Anfang macht unser sympathischer im Jahr 2013 aus dem Iran zu uns gekommener Pizzabäcker Ahmad „Alex“ Zaaem mit seiner Pizzeria Ciao Bella im A10 Center.

Da die größte Einkaufsmöglichkeit im Dahme-Fläming Kreis auf Grund des Virus die Pforten schloss, wird unser Dribbelkünstler der Alten Herren nun auf Lieferservice umstellen, um das Geschäft am Leben zu erhalten.

Für uns ist Alex der beste Pizzabäcker aller Zeiten, weil er nicht nur spontan ein Training der Jungs beliefert oder die Weihnachtsfeier mit Pizzen aufpeppelt. Kommt ein Dotscher ihn besuchen, wird der mal gepflegt zu einem luftig und lockeren Stück Salamipizza eingeladen und es wird sich über Fußball unterhalten. Ruft Dotsch ist Alex da! Jetzt ruft Alex und wir Dotscher sollten jetzt für ihn da sein!

Bestellt Eure Pizza am Abend also nicht bei irgendeinem Service der Euch nichts gibt, sondern bei dem Mann, der das Grün-Weiße Herz hat. Die Speisekarte haben wir zur Veranschaulichung gleich einmal mit im Anhang!

Jetzt heißt es für Euch erstmal: Teilen was das Zeug hält, damit Alex wieder lächeln kann!

Dotsch leben heißt machen – nicht reden!!!

 



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